Quartalsbericht Nr.3

Die Kobra griff mich wie aus dem Nichts an und verbiss sich im meinem Arm. Zum Glück war ich mit dem Midizinmann des Dorfes unterwegs, der mir gleich irgendwelche Kräuter in den Mund stopfte und die Schlangenzähne aus meinem Arm zog. In dem Moment kam dann ein kleiner Zwerg auf einem wilden Bären herbeigeritten und ihm folgte der Weihnachtsmann, der ein süßes Hundewelpen streichelte und mit der anderen Hand Napoleon durchkitzelte….

Naja gut. Ich dachte, dass ich einfach mal späktakulär anfange für die Leute, die immer nur die ersten Zeilen lesen. Wer wissen will, bis wann die Geschichte stimmt, kann sich meinen dritten Quartalsbericht durchlesen:

Obwohl der Februar in diesem Jahr einen Tag länger dauerte, ist das letzte Quartal hier unglaublich schnell vergangen. Ich habe längst aufgehört die Tage bis zum Rückflug zu zählen und ich bin spätestens jetzt auch wirklich in Indien angekommen. Ich fühle mich nicht mehr als Gast oder Besucher hier, auch wenn ich fast täglich noch von Fremden auf der Straße in Indien willkommen geheißen werde. Die Fragen sind die gleichen wie in meinen ersten Wochen hier, aber die Antworten haben sich geändert. „Verträgst du das scharfe Essen?“ Ja, kein Problem. „Verstehst du Oriya?“ Hon, bessi butchuchi. Kitschi osubhida nahi! „Wow!“
Ja, ich lebe jetzt so richtig in Indien und genieße die Zeit gerade sehr. Aber anlässlich des Quartalsberichts wage ich mich für Euch noch einmal in die Vergangenheit der letzten drei Monate.
Im Februar wohnte ich noch in dem wunderschönen, kleinen Dorf Doliambo. Hier habe ich an der Oriya-Medium Schule Englisch unterrichtet. Ich war im Januar an diese Schule gekommen und so hatte ich mich Ende Februar schon an die schwierigen Bedingungen gewöhnt. Und die Lernerfolge nahmen auf beiden Seiten des Lehrerpultes langsam Konturen an. Während meine Sprachkenntnisse der lokalen Sprache Oriya sich rasant entwickelten, machten auch viele Schüler schnelle Fortschritte im Englischen. Wir konnten uns also endlich besser verstehen und ich musste weniger in pantomimischen Verrenkungen vor der Klasse rumhampeln, um verstanden zu werden.
Meinen Acht- und Neuntklässlern gab ich jeden Tag fünf neue Englischvokabeln. Und jeden Freitag schrieben wir einen Vokabeltest über zehn der 20 neuen Vokabeln. Am Freitag hatte ich dann immer mehr als 100 Vokabeltests zu korrigieren. Und man könnte meinen, dass ich mit der Zeit geübter und schneller wurde und immer weniger Zeit brauchte. Aber nein. Die Freitage zogen sich immer mehr in die Länge. Am Anfang konnte ich häufig einfach nur ein „0/10“ unter die Teste schreiben. Die Schüler wussten nichts und das macht das Korrigieren zum Kinderspiel. Mit der Zeit standen da aber immer mehr Wörter. Beim letzten Test erzielte dann fast die Hälfte der Klasse die Note 1 oder 2. Und ich war unbeschreiblich stolz auf meine Schüler.
Und dann kam auch schon Ostern. Und mein Ostertag war unvergesslich. Morgens um vier wurde ich schon von einem Lautsprecher geweckt, der christliche Lieder durch das ganze Dorf verbreitete und direkt neben meinem Zimmer stand. Dann ging es im Dunkeln zum Friedhof, der von Kerzen erleuchtet war. Hier wurde gebetet und an die Toten gedacht. Dann war ich bei einer Familie zum Frühstück eingeladen und wir aßen neben dem indischen Essen auch die bunten Eier, die ich einen Tag zuvor mit einer Freundin bemalt hatte. Um zehn ging es in die Kirche und danach war ich wieder zum Essen eingeladen. Ich hatte ein straffes Programm und abends bin ich mit ein paar Freunden auch noch in Kino gegangen. Zum Abendessen war ich dann natürlich wieder zu einer Familie eingeladen. Am Abend spielte Indien auch noch in der Kricket Weltmeisterschaft, aber ich war zu müde und schlief zufrieden und mit einem sehr, sehr, sehr vollen Magen ein.
Mitte März fingen dann aber auch schon die Abschlussklausuren für das Schuljahr an. Und meine Aufgaben beschränkten sich auf das Austeilen und Einsammeln der Klausuren. Es war die ruhigste Zeit für mich und die aufregendste für die Schüler. Aber warum werden eigentlich Klausuren im Bundesstaat Orissa geschrieben? Am Ende wird unabhängig vom Ergebnis jeder Schüler in die nächste Klassenstufe versetzt. Auf diese Weise sollen die Schüler motiviert werden und weiter zur Schule zu gehen.
Dass die Schüler etwas lernen sollen, wird in diesem Gedankengang als zweitrangig betrachtet. Denn was die Schüler in der ersten Klasse nicht lernen, lernen sie in der zweiten Klasse kaum noch und ihnen fehlt darüber hinaus noch die Grundlage für die dritte Klasse und dann für die vierte Klasse. Und am Ende habe ich Kinder in der sechsten Klasse sitzen, die zwar in die Schule gehen und das ist ja auch das Ziel der Regierung, aber die nichts lernen. Sie haben komplett den Anschluss verloren. Sie könnten dem Unterricht zwar folgen, aber sie würden wahrscheinlich ohnehin nicht viel verstehen. Deswegen sitzen sie einfach nur da und gucken an die Wand, resigniert, lustlos, aber anwesend. Auf diese Weise kann die Regierung in Orissa zwar auf nationaler Ebene damit glänzen, dass fast alle Kinder zur Schule gehen. Dass das System aber kaum zum Wohle der Schüler ist, hat mich in meiner Zeit in Doliambo immer sehr aufgeregt und traurig gemacht.
Wären in so einem System dann nicht Klausuren unnötig? Nein, natürlich nicht. Die Schüler lernen zum Großteil ja noch einmal den Stoff des ganzen Jahres, wiederholen und wiederholen ihn in den immer gleichen Sätzen. Denn so lernt man hier in Indien: Auswendiglernen. Und nach der 193. Wiederholung hat sich der Stoff auch in den stumpfesten Kopf eingebrannt. Die Schüler werden zum Lernen motiviert und bekommen im Nachhinein eine Rückmeldung über ihre Stärken und Schwächen. Aber noch wichtiger ist diese Rückmeldung für die Lehrer.
Und auch ich wollte sehen, wie sich meine Schüler entwickelt hatten und in welchen Gebieten wir zusammen noch ein bisschen arbeiten müssen. Und die Ergebnisse in der Grundschule und bei meinen Acht- und Neuntklässlern waren tatsächlich ein bisschen besser als in den Vorjahren. In der sechsten und siebten Klasse hatten sogar alle Schüler bestanden. Die meisten erreichten hier sogar über 80%. Und das in der Mittelstufe, die eigentlich eher durch faule Lehrer und schlechte Administration glänzte. Toll! Oder?
Nein! Die Schulleiterin der Mittelstufe hatte den Schülern einfach alle Antworten an die Tafel geschrieben und die Schüler mussten nur noch abschreiben. Wenn man selber diese komischen englischen Buchstaben nicht so beherrschte (Nach sechs Jahren Englisch!!!), dann hat das halt der Nachbar gemacht. Es war ja keine Klausuraufsicht im Raum.
Im Endeffekt sind jetzt die Schüler in der Schule, ob zum Lernen oder einfach so und die Regierung freut sich über tolle Zahlen. Da die Schüler aber zum Großteil nicht viele Punkte erreichen, werden die Punkte der Schüler in den schlechten Schulen dann einfach künstlich verändert und die Schulleitung kann mit guten Ergebnissen in den Klausuren glänzen. Es gewinnen am Ende also die Regierung und die schlechten Schulleitungen. Und beide sehen keinen Grund, etwas zu ändern. Läuft ja!
Dieser ganze Umstand hat mich wirklich sehr beschäftigt, weil am Ende immer die Schüler verlieren. Und meine Schule gilt sogar noch als eine der besten in der Gegend. Wenn ich dann sehe, dass auch talentierte und intelligente Schüler keine Chancen haben auf eine andere Schule zu gehen, weil ihren Eltern dazu das Geld und der Wille fehlen, macht mich das auch nicht gerade glücklich.
Dazu kommt, dass in den Schulen und den Schulwohnheimen auch gerne mal von Verantwortlichen in die eigene Tasche gewirtschaftet wird. Und nach und nach bekommt man ja auch immer mehr mit. Und eine Zeit lang hat mich das alles auch wirklich sehr beschäftigt. Ich wollte das alles ändern! Aber im Endeffekt bin ich ja immer noch der blasse 19 jährige Junge aus einem kleinen Dorf in Norddeutschland. Die großen Dinge kann ich nicht ändern. Deswegen habe ich versucht wenigstens im Kleinen etwas zu bewirken – für die Schüler.
Deswegen habe ich versucht, jeden Tag pünktlich zu kommen, um den Schülern ein Vorbild zu sein. Wenn man mich überredet wollte, doch Tee zu trinken, anstatt in den Unterricht zu gehen, bin ich in den Unterricht gegangen. Und im Klassenraum angekommen habe ich mir Mühe gegeben. Vielleicht habe ich durch diese Einstellung auch etwas bei den anderen Lehrern bewirkt. Vielleicht auch nicht.
Während der Klausuren hatte ich dann ja auch ein bisschen Zeit, noch etwas zu machen. Denn in diesem kleinen Dorf kann es ja ansonsten auch mal langweilig werden. Und so kam es dazu, dass ich mit Bleistift, Radiergummi und Farben bewaffnet in der Grundschule eine große Weltkarte an die Wand malte. Später halfen mir auch ein paar begeisterte Schüler und wir fanden zusammen heraus, wo Lukas Sir herkommt, wie weit das weg ist von Indien, wo eigentlich Indien ist und wo die Lieblings Kricketspieler wohnen. Vor lauter Begeisterung haben wir dann auch noch eine zweite Karte in die andere Schule gemalt. Wir hatten also was zu tun, die tristen Wände der Schule sind jetzt ein kleines bisschen schöner und wir haben alle was gelernt. Eine tolle Aktion.
Nach den Klausuren war die Schule dann plötzlich leer. Viele Schüler haben sich erst einmal für eine Zeit frei genommen. Und sie wussten ja auch, dass in der Schule nicht viel laufen würde. Die Lehrer waren mit dem Korrigieren beschäftigt und die Schüler sollten sich alleine in den Klassenräumen ruhig verhalten. Weil ich beim Korrigieren der Klausuren auf Oriya noch keine Hilfe bin, bin ich halt weiter in die Klassen gegangen. Natürlich stand Englisch weiterhin ganz oben auf dem Lehrplan.
In der Grundschule haben ein Kollege und ich dann aber auch einmal am Tag die Spielstunde ausgerufen. Wir haben Galgenraten, Menschenmemory, stille Post und noch ein paar andere Spiele gespielt, die ich aus Deutschland kenne. Das war einfach super witzig und hat Spaß gemacht.
In der achten Klasse habe ich dann die Schüler einmal gefragt, wie sie sich denn so ihre Zukunft vorstellen. Lehrer! Pastor! Soldat! Doktor! Polizist! Pilot! An dieser Stelle eine Entschuldigung an alle Freunde von Genderdiskussionen, aber ihr könnt euch ja mit Bleistift ein „-in“ hinter jeden Beruf schreiben. Aber zurück zum Thema. Das waren die Berufe, die ich hörte. Klingt ja schon einmal ambitioniert. Leider hatten die Schüler keine Ahnung, wie sie diese Berufsziele erreichen sollten.
Deshalb habe ich mich einmal mit der Schulleiterin zusammengesetzt und wir haben überlegt, ob wir nicht einen Berufsinformationstag organisieren können. Ganz nach indischer Spontanität einigten wir uns auf die nächste Woche. Wir luden einen Lehrer, eine Pastorin, Vertreter der technischen Hochschule, einen Krankenhausmanager und einen Polizisten ein. Und am verabredeten Datum fanden sich alle bis auf den Polizisten etwas unpünktlich in unserer Schule ein. Die Unpünktlichkeit und die Abstinenz der Polizei ist ein übrigens wunderbares Bild um Indien zu beschreiben. Vielleicht hätte man der Polizei ein bisschen Geld unterm Tisch zuschieben sollen. Dann wären sie da gewesen.
Aber auch ohne die Polizei hatten wir ein gutes Programm. Draußen vor der kleinen Aula hatten die Schüler Bilder von ihren Traumberufen aufgehängt und drinnen saßen sie auf dem Boden und lauschten gespannt den Gästen. Auch einige Eltern waren der Einladung gefolgt und saßen hinten in der Aula auf Schülerbänken. Denn in Indien liegt die Entscheidung über die berufliche Orientierung der Kinder häufiger noch bei den Eltern als bei den Kindern. Wir hatten die Schüler auch darauf vorbereitet, Fragen zu stellen und unsere Gäste beantworteten sie nur zu gerne. Einige der Gäste wollten im nächsten Jahr auch gleich nochmal kommen und wir bekamen von allen Seiten viel Lob für die Veranstaltung. Es war ein voller Erfolg.
Und so ging meine Zeit an den Schulen in Doliambo auch schnell zu Ende. Auch wenn mich das Bildungssystem und die Umstände nicht immer ganz kalt ließen, hatte ich in Doliambo eine tolle Zeit und habe es dort sehr genossen. Und natürlich wurden auch viele Abschiedsfeiern für mich organisiert. Am tollsten war die Abschlussfeier mit dem Frauenkreis, bei dem ich immer Oriya gelernt und viel Tee getrunken habe. Wir kochten zusammen, ließen es uns richtig schmecken und danach versuchten die Frauen, mir ihre traditionellen Tänze beizubringen. Zum Nachtisch hatte ich deutsche Kekse gebacken und musste den Frauen in der Folge dann sogar das Rezept verraten. Es hat also geschmeckt.
Etwas wehmütig verließ ich dann nach drei Monaten Doliambo schon wieder. Aber ich freute mich auch auf die Zeit, die vor mir lag. Denn jetzt sollte ich zusammen mit einem weiteren deutschen Freiwilligen zusammen wohnen und „arbeiten“. Und die ersten beiden Wochen verbrachten wir in dem kleinen Dorf Mastiput. Hier wuschen wir unsere Sachen und uns selber im Fluss oder unter der Handpumpe im Dorf. Außerdem halfen wir bei den Vorbereitungen auf eine Hochzeit. Von der Hochzeit drehten und schnitten wir auch das Hochzeitsvideo.
Zudem trafen wir uns jeden Nachmittag mit ein paar Kindern in der Kirche und brachten ihnen dort Englisch bei. Vor der Kirche pflanzten wir auch noch zwei Bäume und bauten auf einer Wiese zwei Fußballtore aus Bambusstämmen. Es war eine sehr intensive und heiße Zeit. Heiß heißt, dass das Quecksilber im Thermometer jeden Tag fröhlich über die 40°C kletterte und wir auch schwitzen, wenn wir bewegungslos auf dem Bett lagen. Alles klebte vor Schweiz und wenn man es einmal in seine Klamotten geschafft hatte, kam man nur schwer wieder heraus.
Danach waren wir zu einem Treffen mit anderen deutschen Freiwilligen nahe der großen indischen Stadt Bangalore eingeladen. Hier holten wir uns zwar beide schon auf dem Hinweg eine Lebensmittelvergiftung, hatten aber trotzdem eine schöne Zeit und hängten noch einen schnellen Kurzurlaub in Hampi dran. Hampi ist eine Stadt der alten Könige Südindiens. Hier gibt es viele Tempel zu bestaunen und der Ort ist in eine wunderschöne Landschaft eingebettet. Trotz der Hitze radelten wir mit geliehenen Fahrrädern durch die Tempelanlagen und bestellten dann abends im Restaurant die so schmerzlich vermissten Pizzas und Spaghetti.
Seit wir zurück in Orissa sind, wohnen wir in Jeypore. Hier kochen wir jeden Tag für uns selber, wenn wir nicht irgendwo zum Essen eingeladen sind. Aber ein richtiges Programm gibt es hier jetzt leider nicht für uns. Wir können also quasi machen was wir wollen. Denn jetzt sind Sommerferien und die Schulen haben geschlossen. Und weil von indischer Seite her keine konkreten Bemühungen kommen, haben wir uns jetzt für die Zukunft selber einen Plan erstellt. Wir werden verschiedene Dörfer besuchen, noch ein letztes Mal in den Urlaub fahren und immer mal wieder selber kleine Projekte auch die Beine stellen.
In der letzten Woche haben wir zum Beispiel in Jeypore bei der Ferienbibelschule für Kinder mitgeholfen und außerdem mit ein paar Kindern aus der Nachbarschaft ein Müllprojekt gestartet. Hauptsächlich wollen wir das Kirchengelände einmal von dem ganzen Müll befreien der hier rumliegt. Schon zwei Mal haben wir uns jetzt mit den Kindern getroffen und Müll gesammelt. Als Belohnung gab es beim ersten Mal indisches Gebäck und gestern haben wir nach dem Müllsammeln ein Lagerfeuer und Stockbrot gemacht.
Nebenbei versuchen wir die Zeit gerade aber auch dafür zu nutzen, uns für Universitäten zu bewerben. Denn das Ende unseres Freiwilligendienstes ist ja langsam schon abzusehen. Es sind jetzt gerade einmal drei Monate, bis wir in Deutschland wieder aus dem Flieger steigen. Wir versuchen, die Zeit hier aber auf jeden Fall noch einmal zu genießen und zu nutzen. Und das fehlende Engagement von indischer Seite können wir ja auch als Freiheit verstehen. Langweilig wird uns hier aber bestimmt nicht. Momentan sind wir ja schon mit der Aufgabe, unseren Körper mit ausreichend Wasser zu versorgen, gut beschäftigt.

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Das Foto kommt übrigens von meiner Lebensmittelvergiftung und nicht vom Kobraangriff. Und die Krankenpfleger hatten mir Kokosnusssaft zur Genesung gebracht. Ich liebe Indien!

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Kategorien: Allgemein | 3 Kommentare

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3 Gedanken zu „Quartalsbericht Nr.3

  1. Markus

    Lieber Lukas, wir lesen auch ohne dramatischen Anfang Deine Beiträge immer komplett bis zum letzten Buchstaben. Toll, dass Du so viel schreibst aber auch recht deprimierend für das Schulsystem dort. Und meine Freundin ist stolz auf Dich! Sie kann viele Erzählungen direkt nachvollziehen. Rate mal, wer sie ist 🙂 Wir waren übrigens beide in Indien für 3,5 Monate. Und Hampi fanden wir auch schön. Kerala hat ihr allerdings noch besser gefallen.
    Herzlichen Gruß aus Bremen, aktuell Rotenburg
    M&M

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    • Moin,
      also bei M&M bekomme ich spontan Hunger, aber ich komm jetzt leider nicht direkt auf Eure Namen. Mir würde noch Marshall Mathers einfallen, also der selbsternannte Rapgott Eminen. Aber kann der Deutsch?

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  2. J.

    Luuuukaaaas…ich bekomme direkt Sehnsucht und würde euch zu gern direkt morgen besuchen! !! Du schreibst so lebhaft und ich hatte echt nen kleinen Schock anfangs mit der Kobra! ! Noch mehr Bilder:D dayakori…deine Mentorin J.

    Gefällt 1 Person

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